Obwohl die computeranimierte Götterdämmerung mit 3D aufgemotzt wurde, ist das Ergebnis ein arg uninspiriertes Deja-Vu-Erlebnis mit verwaschenen CGI-Kulissen und chaotisch choreographierten Kampfszenen, das wie ein Nachzügler von "Percy Jackson" wirkt.
Zauberhaft filmisches Gefühlspotpourri, das elf überraschende, skurrile, originelle und anrührende Kurzgeschichten mittels sorgsam choreographierter Übergangsszenen verbindet und so zu einem City-Liebesreigen wird, dem man noch stundenlang zusehen könnte.
Mit "Gesetz der Straße" hat Antoine Fuqua ein konventionell konzipiertes, aber erstaunlich konsequentes Krimidrama inszeniert. Was dem Drehbuch an Originalität fehlt, kompensieren intensives Schauspiel und beherzte Inszenierung.
Regisseur Noah Baumbach behandelt zwar ein wichtiges Thema auf ungewöhnliche Weise, aber er schafft es leider nicht, die Versprechen des Films einzulösen. Einzelne Szenen sind zwar lustig, treffend und gut - aber als Gesamtfilm ist "Greenberg" eher schwer zu ertragen.
Eine ausgeklügelte Story darf man sich nicht erwarten: In der Tat sind die Gags nicht wirklich neu, die großen Lacher sucht man vergebens - dennoch ist die Hassliebe zwischen den Ex-Partnern amüsant und entlockt dem Zuseher den einen oder anderen Schmunzler.
Mit ihrem Kinodebüt gelingt Susanna White ein Kinderfilm, bei dem nicht nur die Kleinsten auf ihre Kosten kommen - kurz: Das neue Abenteuer der "zauberhaften Nanny" ist ein rundum gelungenes, liebevoll gestaltetes modernes Märchen für die ganze Familie.
Die Chemie stimmt, die Liebesgeschichte ist weniger zuckrig als erwartet und der Kitsch wird geschmackvoll angerichtet – allerdings dürfte die dreiste Trivialisierung einer realen Katastrophe im Dienst einer Schnulze höchstens Robert Pattinson-Fans in den Kram passen.
"From Paris With Love" ist genau der richtige Film für Popcorn-Abend: Schicke Paris-Bilder und Tiefgang sind Fehlanzeige, dafür ist die geradlinige Handlung alles andere als vorhersehbar - Punktabzug gibt es nur für die scheinbar unverwundbaren Hauptdarsteller.
"Drachenzähmen leicht gemacht" ist kein Film für infantile Erwachsene, sondern der seltene Fall eines Kinderfilms, den sich Erwachsene genauso gerne ansehen: Ein Film, der der dritten Kino-Dimension gar nicht einmal bedürfte, um gänzlich stimmig zu sein.
Der amerikanischen Traums funktioniert in diesem Film unterhaltsam, aber genretypisch allzu reibungslos - doch dank Sandra Bullocks souverän getragener Goldgürtel und Föhnwellen ist "Blind Side" optisch - und natürlich schauspielerisch - bemerkenswert.
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